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Hundetrainerin Lohrengel

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ESA Hunde – Ausbildung

ESA steht für Emotional Support Animal, es gibt auch die Bezeichnung ESD, dies bedeutet Emotional Support Dog. Meistens dreht es  sich bei den ESA um Hunde. Diese Hunde sind emotionale Unterstützer für ihre Menschen, ähnlich den Assistenzhunden.

Ein ESA Hund wird, wie ein Assistenzhund,  für einen Menschen ausgebildet. Er arbeitet für Sie jedoch überwiegend Zuhause und muss nicht wie ein Assistenzhund gekennzeichnet sein. Es kann sich dabei um einen bereits vorhandenen Hund handeln, oder um einen extra (für Sie vom Hundetrainer) ausgewählten Welpen.

Die Ausbildung zum ESA Hund ist eine gute Alternative zur Assistenzhundeausbildung, wenn Sie die Zutrittsrechte nicht benötigen. Die Ausbildung ist kürzer, es sind weniger Standards einzuhalten und Sie müssen keine staatliche Prüfung ablegen. ESA Hunde gibt es auf der ganzen Welt, besonders bekannt sind sie in den USA.

Assistenzhunde werden ausgebildet um eine vorliegende Schwerbehinderung eines Menschen zu lindern. Sie müssen laut Gesetz mindestens drei spezielle Aufgaben lernen , um die Behinderung direkt zu mindern, außerdem müssen sie viele Standards in der Öffentlichkeit einhalten. Dafür dürfen sie überall mit hin genommen werden, auch in Supermärkte und Arztpraxen. Diese Rechte haben ESA Hunde nicht, sie werden jedoch in vielen Wohnungen erlaubt, wo Hundehaltung normalerweise nicht zugelassen sind, und Arbeitgeber erlauben die Mitnahme eines ESA Hundes aufgrund seiner Ausbildung ebenfalls oftmals. Die Hilfeleistungen kann ein ESA Hund genauso lernen wie ein Assistenzhund.

Die Voraussetzungen für einen ESA Hund erläutere ich Ihnen gerne in einem Beratungsgespräch.

Die Ausbildung eines ESA Hundes startet nach bestandenem Eignungstest mit einer individuellen, umfassenden Grundausbildung, es gibt keine Rasseeinschränkungen, es kann ein kleiner oder großer Hund sein, er muss nur zu Ihnen passen.

Diese Standards werden in der Ausbildung erarbeitet:

– kein unangemessenes Lösen in der Öffentlichkeit

– kein Schnüffeln im Einsatz

– laufen an lockerer Leine

– Ablenkungen ignorieren

– Fressbares ignorieren

– Gelassenheit in der Öffentlichkeit

– über alle Untergründe laufen

– Gelassenheit in unerwarteten Situationen

– Problemlose Mitnahme in öffentliche Toiletten (verhält sich dort angemessen)

Bei folgenden Erkrankungen, kann ein ESA Hund Sie unterstützen:

  • Bei Panikattacken ist der ESA Hund da, um sie zu beruhigen.
  • Bei Postportalen Depressionen kann der ESA Hund helfen, indem er Sie durch den Schmerz oder durch diese Phase des Lebens begleitet, Sicherheit und Halt gibt.
  • Bei Bipolaren Störungen kann der ESA Hund Ihnen ein Fels in der Brandung sein, während um Sie herum alles unregelmäßig erscheint.
  • Bei Zwangsstörungen kann ein ESA-Hund helfen, dass Sie nicht den immer wiederkehrenden Drang verspüren, bestimmte Handlungen immer zu wiederholen, zu übertreiben oder an diese zu denken ( z.B. ständiges Hände waschen).
  • Bei Impulskontrollstörungen kann ein ESA-Hund helfen, umsichtiger und achtsamer zu sein, anstatt direkt auf Impulse, Bedürfnisse, Gedanken oder Gefühle zu reagieren.
  • Bei Phobien und Ängsten kann der Hund helfen, indem er Sie durch die Situation begleitet, dadurch stehen die aufgetretenen Sorgen nicht im Mittelpunkt.
  • Bei weiteren Erkrankungen kann der Hund eine emotionale Unterstützung sein: Sozialphobie, Stimmungsschwankungen, Trennungsängsten, suizidale Gedanken, dissoziative Erkrankungen, chronische Schmerzen, Asperger Autismus, Migräne, COPD, Borderline Störung, Essstörung, Schlafstörung, Zwangsstörung, ADHS, neuronale/cardio-vaskuläre Erkrankung, Burnout-Syndrom

Ablauf der Ausbildung

Hier kommt es darauf an, ob Sie bereits einen Hund haben oder ob Sie sich für einen Welpen entscheiden.

Haben Sie schon einen Hund, wird durch einen Eignungstest festgestellt, ob er für die Ausbildung geeignet ist.

Entscheiden Sie sich für einen Welpen, helfe ich Ihnen gerne bei der Auswahl des richtigen Helfers unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche.

Ich biete Ihnen verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten an:

  1. Selbstausbildung mit einem Welpen:

Dies bedeutet, dass der Welpe bei Ihnen im Alter von ca. 8-9 Wochen einzieht und bei Ihnen lebt. Wir vereinbaren regelmäßig Trainingstermine an wechselnden Orten, ggf. auch bei Ihnen Zuhause, denn da wird der Hund überwiegend arbeiten. Die Trainingsstunden finden nach individuellem Trainingsplan statt und dauern max. 60Minuten. Die Ausbildung mit einem Welpen dauert ca. 18 Monate.

  • Selbstausbildung mit einem erwachsenen Hund:

Dies bedeutet, dass der Hund bei Ihnen lebt. Wir vereinbaren regelmäßig Trainingstermine an wechselnden Orten, ggf. auch bei Ihnen Zuhause, denn da wird der Hund arbeiten. Die Trainingsstunden finden in der Regel einmal wöchentlich statt und dauern max. 60Minuten. Die Ausbildung mit einem erwachsenen Hund dauert ca. 4-6 Monate.

  • Teil- Selbstausbildung:

Auch hier lebt der Hund bei Ihnen und die Trainingstermine werden individuell in wöchentlichen Abständen vereinbart. Wenn es für Sie Bereiche des Trainings gibt, die Sie selbst nicht leisten können, zum Beispiel die Sozialisierung in der Öffentlichkeit, das Lernen von Ruhe und Souveränität an Orten, an denen Sie sich nicht wohl fühlen oder irgendetwas anderes, dann übernehme ich für Sie und trainiere mit Ihrem Hund in der Stadt oder am Bahnhof, sodass er alles lernen kann, was er braucht.

Bei dieser Ausbildungsmethode werden wir bereits zu Beginn, aber auch immer wieder zwischendurch zusammen erörtern, welches Training wie stattfinden wird.

Theoretische Inhalte

  • Entwicklungsschritte von Welpen
  • Grundkenntnisse der Lerntheorien
  • Grundkenntnisse der Kommunikation und des Sozialverhaltens von Hunden
  • Beschwichtigungs- und Stresssignale
  • Artgerechte Haltung: Erste Hilfe, Krankheiten erkennen, artgerechte Fütterung, Pflege, Bedürfnisse, Tierschutzaspekte

Die Auswahl des Hundes

Für die Ausbildung zum ESA Hund ist jeder Hund geeignet, der keinen ausgeprägten Hüte-, Jagd-, Schutz-,oder Territorialtrieb hat. Auch Mischlinge können gut geeignet sein, ebenso Hunde, die nicht zur Assistenzhundeausbildung geeignet sind, weil sie aus „nicht gravierenden Gründen“ ausgeschlossen wurden. Der in Frage kommende Hund sollte:

  • Ruhig und  ausgeglichen sein
  • eine enge Bindung zu seinem Menschen eingehen wollen
  • aufmerksam, aber nicht fordernd sein
  • er braucht eine hohe Reizschwelle, viel Toleranz, sollte grundsätzlich sehr freundlich sein
  • er sollte eher etwas unterwürfig sein, aber trotzdem souverän genug, um selbst Entscheidungen treffen zu können, wenn es erforderlich ist.

Bevor Sie sich einen Hund für eine ESA Hunde-Ausbildung anschaffen, sollten sie folgendes beachten:

  • Sie benötigen ein Attest Ihres behandelnden Arztes
  • Sie brauchen familiäre Zustimmung und Unterstützung
  • Alle Menschen, mit denen Sie zusammen leben, sollten einen Hund im Haus begrüßen.
  • Um einen bestmöglichen Ablauf der Ausbildung zu erreichen, sollte ein besonderes Augenmerk auf die Hundeauswahl gelegt werden.

Für alle Fragen zu den genauen Ausbildungsinhalten, Ablauf und Dauer der Ausbildung, dem Eignungstest sowie allen weiteren Fragen rufen Sie mich gerne an oder schreiben Sie mir eine Nachricht.

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